Die CNS Methode:


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Stabilisierung

Burnout-Therapie und Burnout-Prävention den Körper stärken, Gelerntes verinnerlichen

 

Nach einer erfolgreichen Therapie der akuten Burnout-Symptome geht die Behandlung in die sogenannte Stabilisierungsphase über.

 

Genutzt werden verschiedene Maßnahmen zur Vitalisierung und Stärkung der emotionalen und körperlichen Ausgeglichenheit. Außerdem werden erlernte Handlungsalternativen sowie neue Verhaltensstrategien fest in den Alltag integriert, um so belastende Situationen nachhaltig abzubauen. Dies gewährleistet einen langfristigen Therapieerfolg bei der Behandlung von Erschöpfungs-Syndromen, einschließlich des Burnout-Syndrom.

 

 

Von der jeweiligen Diagnose und Verfassung des Patienten hängt es ab, welche Therapiemethoden zur Behandlung von Erschöpfung und Burnout in dieser Phase eingesetzt werden. Beispielsweise chinesische Akupunktur, Injektionen oder Infusionen, naturheilkundliche Begleitmedikation, systemische Beratung, Coaching oder sonstige Therapiemethoden. Erfahrungsgemäß bewirkt eine kombinierte Therapie bei Erschöpfungs-Syndromen und Burnout dabei den größten Erfolg. Zur Kontrolle des Therapieerfolgs werden die zu Behandlungsbeginn auffälligen Laborwerte erneut überprüft.

 

 

In der Stabilisierungsphase verringern sich die Behandlungsabstände meist auf mehrere Wochen oder sogar Monate!

 

 

Auch nach Abschluss der Therapie ist es jederzeit möglich, Gespräche und Behandlungen wahrzunehmen, um so den Therapieerfolg langfristig und beständig zu sichern. Dies ermöglicht eine sehr wirksame Burnout-Prävention.